Beispiel 1 „Französische Musik“
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Pierre Vellones Gabriel Fauré Maurice Ravel Claude Debussy Camille Saint-Saëns |
Une aventure de Babar Dolly-Suite Ma mère l'oye Petite Suite Le Carnaval des Animaux |
Beispiel 2
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Franz Schubert Peter Tschaikowski Edvard Grieg George Gershwin |
Fantasie f-moll op.103 Nussknacker-Suite op. 71a Norwegische Tänze op. 35 Peer Gynt Suite I op.46 Preludes for piano |
Beispiel 1
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Wolfgang A. Mozart |
Konzert Es-Dur für zwei Klaviere und Orchester KV 365 |
Beispiel 2
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Camille Saint-Saëns |
„Der Karneval der Tiere“ („Le Carnaval des Animaux“) |
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Darmstädter Echo
Mit starkem Temperament gingen Keitel und Herrmann, die zeitweise an der Darmstädter Akademie für Tonkunst studiert haben, die vier Norwegischen Tänze op.35 von Edvard Grieg an. Da sprühten gleichsam die rhythmischen Funken. Der Franzose Pierre Vellones, ein jüngerer Zeitgenosse Ravels, hat sich bei seinen Kinderstücken, die Abenteuer des kleinen Elefanten Babar illustrieren, offensichtlich am großen Vorbild orientiert. Zwar weisen die kurzen Kompositionen nicht das Raffinement Ravels auf, doch unterhaltsam sind sie allemal, wenn sie so beschwingt und pointiert gespielt werden wie von Lars Keitel und Thomas Herrmann.
Als Höhepunkt des Abends wirkte der „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns in einer vierhändigen Bearbeitung. Lars Keitel war ganz in seinem Element, als er die köstlichen Kommentare vortrug, und mit seinem Partner setzte er die brillanten Stücke denn auch genüsslich in Szene. Der lange erwartete Schwan zog endlich stolz seine Kreise, und im virtuosen Finale blitzten die Tier-Themen schlagartig nochmals auf. Die Zuhörer dankten mit Bravorufen und bekamen als Zugabe drei kurze Hochzeitstänze von György Ligeti serviert, bevor das Finale des „Karnevals“ ein bejubeltes Dakapo erlebte.
Witte Weekblad
„Lars Keitel und Thomas Herrmann präsentierten ein herrliches und überraschendes vierhändiges Konzert, was man nicht alle Tage hört.“
Taunuszeitung
„Zwei exzellent aufeinander eingespielte Musiker. Nachdem schließlich moderne Klänge der Preludes von Gershwin den Schlusspunkt hinter ein vortreffliches Konzert gesetzt hatten, brandete tosender Beifall auf. Da capo, bitte!“
Usinger Anzeiger
„Mit großer Sorgfalt wurden die Details gestaltet, aufs feinste waren die verschiedenen Stimmen aufeinander abgestimmt“
Homburger Woche
„Gemeinsam war das Duo nicht zu schlagen: Im Finale, das als Zugabe wiederholt werden musste, steigerten sich die beiden herausragenden Künstler zu einem virtuosen Spektakel, das mit frenetischem Beifall bedacht wurde.“
Frankfurter Neue Presse
“Die beiden Pianisten glänzten durch hervorragende pianistische Meisterschaft und ernteten für die Darbietungen stürmischen Beifall.”
Taunuszeitung
„Der musikantische Spaß der beiden Pianisten, der Orchestermusiker und des sparsam agierenden Dirigenten übertrug sich auf das Publikum und ließ den gelungenen Abend in anmutiger und von Humor geprägter Atmosphäre enden.“
Usinger Zeitung
„Lars Keitel und Thomas Herrmann zeigten, von welch großer Geschmeidigkeit und hohem Einfühlungsvermögen ihr Spiel gekennzeichnet ist. Ein Gleichklang der Harmonien und der Temperamente zog sich wie ein roter Faden durch ihre Aufführung.“
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